Archiv: Oktober 2015

27.10.2015 | Welche Versicherungen für Kinder sinnvoll sind

Kinder  - unser wertvollstes Gut. Eltern haben die natürliche Tendenz, möglichst alle Risiken für ihre Kinder zu minimieren. Dabei kommt zwangsläufig auch Versicherungsschutz ins Spiel. Doch das speziell an Kinder bzw. deren Eltern gerichtete Tarifangebot ist kaum zu überblicken. Von Unfall- und Invaliditätsschutz über Krankenzusatzpolicen bis hin zu Vorsorgelösungen reicht das Spektrum. Verbraucherschützer und andere Experten halten nicht alle Angebote für sinnvoll und wir schließen uns dieser Meinung an. Zu den Basics der Kinder-Absicherung gehören jedoch nach einhelliger Meinung folgende Policen: Eine Krankenzusatzversicherung sorgt je nach Tarif für freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung und Rooming-in, also die kostenlose elterliche Begleitung in der Klinik. Auch kann ein Zahnzusatz für die Kinder in Erwägung gezogen werden, der neben der Zahnbehandlung auch den Zahnersatz, sowie kieferorthopädische Maßnahmen absichert. Eine Unfallversicherung fängt die Folgekosten einer unfallbedingten Invalidität auf – für den Fall, dass eine Krankheit Auslöser ist, sollte auch oder alternativ eine Invaliditätsversicherung abgeschlossen werden. Oftmals sind sich unsere Kleinen Ihrer Waghalsigkeit nicht bewusst und die Folge ist Angstschweiß auf den Stirnen der Eltern. In den meisten Fällen kommen die Kinder mit kleineren Blessuren, einem blauen Fleck, oder eine Schramme davon, allerdings nicht immer. Unfälle geschehen nicht geplant und können in Ihren Folgen ungeahnte Kosten mit sich bringen. Gegen diese Kosten ist es sinnvoll eine Absicherung zu treffen, sowohl für die Kinder als auch für die Eltern. Eine Auslandsreisekrankenversicherung schließt die beträchtliche Schutzlücke in der gesetzlichen Krankenversicherung. Und last, but not least: Eine Risikolebensversicherung sollte jeder haben, der Verantwortung für andere trägt und kein Vermögen besitzt – also auch die meisten Eltern. Möchten Sie sich über diese Formen der Absicherungen einmal genauer informieren stehen wir gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
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22.10.2015 | Vorsorgevollmacht- Im schlimmsten Fall entscheidet der Ehepartner, oder?

Vorsorgevollmacht - Wer entscheidet für mich, wenn ich es nicht mehr kann? Ein Thema, das sich in letzter Zeit vermehrt in den Medien sehen lässt ist das Thema der Vorsorgevollmacht. Die meisten Deutschen gehen davon aus, dass bei einem Unfall automatisch den Ehepartnern, oder die Angehörigen das Bestimmungsrecht zufällt, doch dem ist nicht immer so. Es greift grundsätzlich das sogenannte Selbstbestimmungsrecht, somit steht es niemandem frei einfach über die weitere Behandlung eines Patienten zu bestimmen. Dies schließt auch den Ehe - oder Lebenspartner nicht aus. So ist ein Arzt immer an die Einwilligung des Patienten gebunden. Sollte sich dieser aufgrund eines Unfalls im Koma befinden und nicht in der Lage sein dessen Willen zu äußern, ist der Arzt gezwungen sich an das Betreuungsgericht zu wenden und einen staatlich bestellten Betreuer anzufordern, sollten vorher keine Vorkehrungen  getroffen worden sein. Ohne eine entsprechende Vollmacht ist es also auch Ehepartnern nicht möglich sich gegenseitig zu vertreten. Das Problem ist, dass es heutzutage Gang und Gäbe ist, dass sich die Menschen bis ins h0he Alter fit fühlen und keine Vorkehrungen treffen. Ein Unfall tritt jedoch in der Regel unvorhergesehen ein. Dem entsprechend ist es ein Muss rechtzeitig eine entsprechende Regelung in Form einer Vorsorgevollmacht zu treffen. Folgende Punkte werden dabei durch die Vorsorgevollmacht geregelt: Entscheidungen in vermögensrechtlichen Angelegenheiten Entscheidungen über Untersuchungen des Gesundheitszustandes, Heilbehandlungen und ärztliche Eingriffe Entscheidungen über die Fortsetzung oder den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen Entscheidungen über den Aufenthalt des Vertretenen, insbesondere über die Unterbringung in einem Alters- oder Pflegeheim oder in einem Krankenhaus Entgegennahme von Postsendungen Vertretung bei und gegenüber Behörden Wenn Sie sich gerne zu diesem Thema informieren möchten, bieten wir Ihnen sehr gerne unsere Hilfe an. [caption id="attachment_2750" align="alignnone" width="640"] Vorsorgevollmacht[/caption]
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08.10.2015 | Online shoppen und gleichzeitig für das Alter vorsorgen?

Immer mehr Menschen kaufen ihre Konsumgüter über das Internet. Von Kleidung, Möbel, Reisen, Wein, Essen über Smartphones, Fernseher und Waschmaschinen ist alles online erhältlich und wir nehmen dieses Angebot dankend an. Wieviel in Deutschland täglich konsumiert erfahren Sie hier. Die meisten Deutschen nutzen dabei ihre Google Startseite und geben das, was sie suchen in die Suchmaschine ein und voilá man erhält eine Vielzahl an Onlineshops, die das gewünschte Produkt günstig anbieten. Google freut sich über die Suchmaschinenanfrage, klopft bei dem gewählten Onlineshop an und erhält eine Provision für den erfolgreich geworbenen Kunden. Durch diese Vorgehensweise generierte Google innerhalb weniger Jahre Milliarden, die es zu einem der kapitalstärksten Konzerne der Welt heranwachsen liesen. Aber was wäre wenn man das Geld, welches an Google gezahlt wird in die eigene Altersvorsorge umleiten könnte? Wenn alle Einkäufe, die sie online tätigen ihrer persönlichen Altersvorsorge gutgeschrieben werden würden? Wieviel würde sich dadurch wohl auf das Jahr gerechnet erwirtschaften lassen? [caption id="attachment_2925" align="alignnone" width="220"] Die Plusrente der Bayerischen[/caption]   Es gibt eine Möglichkeit, wie Sie dies tun können und diese nennt sich die PlusRente der Bayerischen. Durch diese können Sie in namenhaften Shops online einkaufen und bei jedem Kauf wird Ihnen Geld nebenfür Ihre Altersvorsorge gutgeschrieben. Sie erhalten nach jedem Einkauf eine Mitteilung per Email, wieviel Geld Ihnen auf ihrem Konto gutgeschrieben wird. Man könnte nun meinen die Auswahl der Onlineshops sei begrenzt auf einige wenige, die Sie ohnehin nie verwenden, aber dem ist nicht so. Zalando, OTTO, eBay, Expedia, Saturn, Kabel Deutschland, zooplus, um nur ein paar namenhafte zu nennen beteiligen sich an diesem System und schreiben Ihnen pro Einkauf Geld für Ihre Altersvorsorge gut! Wenn Sie wissen wollen wieviel Ihnen pro Einkauf gutgeschrieben wird, gehen Sie auf die Seite der PlusRente und klicken Sie doch einfach mal einen Shop an. Dort können Sie sofort sehen, welcher Anbieter in welcher Höhe vergütet. Wie wir finden ein wirklich klasse System! Transparent, einfach und am Zahn der Zeit. Wenn Sie neugierig geworden sind und gerne über das Internet shoppen, dann ist die PlusRente eventuell genau das richtige für Sie. Gerne stellen wir Ihnen dieses System einmal im Detail vor.
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05.10.2015 | Telemetrische, oder verhaltensbezogene Versicherungen

Der neue Trend: verhaltensbezogene Versicherungen. Dass sich die Branche der Finanzen und Versicherung in einem ständigen Wandel befindet, ist zunächst keine Neuigkeit. Derzeit beschäftigt ein Novum, sowohl die Verbraucher als auch die Betreuer und Vermittler. Es handelt sich um sogenannte "verhaltensbezogenen Tarife". Die Idee dahinter ist risikominderndes Verhalten zu erfassen und dem Versicherungsnehmer in Form von günstigeren Beiträgen zu honorieren. Bezogen auf das Beispiel der Kfz Versicherung würde das bedeuten, dass verhältnismäßig langsames Fahren und die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen zu einer Reduzierung des Beitrages führen würde. Laut aktuellen Studien ist Deutschland diesbezüglich zwiegespalten. Während die Fahrergruppe im Alter zwischen 20-40 Jahren dieser "Innovation" positiv gegenüber steht, hadert der Rest und wie wir finden auch nicht zu Unrecht. Es handelt sich nämlich nicht nur um einen weiteren Angriff in die Privatsphäre der versicherten Person, sondern greift auch einen Kerngedanken der Versicherungswirtschaft, das Solidarprinzip an. Einfach beschrieben versichert sich ein Kollektiv von Versicherungsnehmern in einem Tarif X und im Falle eines Schadens, steht dem Versicherer das Kapital zu Verfügung für den Schaden des Einzelnen aufzukommen. Durch die Einführung verhaltensbezogener Tarife liegt jedoch der Gedanke nahe, dass die Gesellschaften lediglich die Kunden zu erschwinglichen Preisen absichern würden, die für die Gesellschaft als profitabel gelten. Diejenigen auf die diese Beschreibung nicht zutrifft, werden mit Hohen Prämien profitabel gemacht. Von Solidarität kann in diesem Zusammenhang keine Rede mehr sein. Nähmen wir von der KFZ Versicherung Abstand und spinnen diese Idee bezogen auf andere Sparten wie beispielsweise eine BU weiter, so würden sich durch übertriebene Differenzierung innerhalb des Kollektives Risikogruppen bilden.  Gruppen also, die eine Absicherung am dringendsten nötig hätten, aber aufgrund der schlechten Einstufung (beispielsweise durch Krankheit, oder ungesunde Ernährung) nicht mehr in der Lage sind die erhöhten Beiträge zu leisten. Aufgrund der Berufsgruppeneinstufung innerhalb einer BU besteht ohnehin schon das Problem, dass Handwerker und körperlich tätige hohe Beiträge entrichten müssen. Käme es zu einer weiteren Differenzierung aufgrund des Verhaltens der versicherten Person, wären die Kosten im schlimmsten Fall nicht mehr zu decken und eine notwendige Absicherung somit nicht mehr möglich. Alles in allem befürchten wir, dass durch die spartenübergreifende Einführung verhaltensbezogener Tarife eine nicht unbedeutende Zahl an Personen auf Absicherungen verzichten müssten, die dringend benötigt würden. [caption id="attachment_2861" align="alignnone" width="625"] Verhaltensbezogene Autoversicherung[/caption]
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