Archiv: Dezember 2015

30.12.2015 | Silvester steht vor der Tür. Welche Versicherung zahlt bei welchem Schaden?

Ein kleiner Silvesterratgeber :) Für viele zählt Silvester zum krönenden Abschluss des Jahres. Man lässt das letzte Jahr Revue passieren, freut sich über das Erreichte und lässt die schlechten Erlebnisse des letzten Jahres hinter sich. Um den Abschied vom letzten Jahr feierlich zu begleiten wird ausgiebig gegessen, die guten Vorsätze für das neue Jahr gefasst und hier und da auch das ein, oder andere Gläschen Sekt getrunken und pünktlich um 24 Uhr die Nachbarschaft in Schutt und Asche gelegt. Wie soll es anders sein. Manch einer bewaffnet sich dabei so übermäßig mit Feuerwerkskrachern, dass man der Meinung sein könnte, er plane einen Eroberungsfeldzug. Dass es dabei auch mal ein bisschen lockerer zugeht ist nicht von der Hand zuweisen und das ein, oder andere Glas wird wohl Silvester nicht überstehen. Was aber wenn größere Schäden entstehen, die nicht mehr so einfach mit Schaufel und Kehricht beseitigt werden können? Bei uns erfahren Sie welche Ihre Versicherungen in welchem Fall zahlt: 1.) Schäden während der Party: Die Zigarette landet auf dem Teppich, der Cuba Libre auf dem weißen Sofa und der Ellenbogen bei einer ausschweifenden Erzählung bezüglich des letzten Kanuausflugs aus Versehen im Gesicht des Tischnachbarn. Bei allen diesen Schäden handelt es sich um Schäden an Dritten, die von Ihrer Haftpflicht gedeckt sind, dazu zählen auch Schäden an Personen. Voraussetzung ist, dass diese Schäden nicht vorsätzlich herbeigeführt wurden. Sollte also der Ellenbogen bewusst sein Ziel gefunden haben, lassen Sie es um Himmels Willen wie einen Unfall aussehen. :) 2.) Schäden am und im Haus: Sollte Ihnen als Gastgeber die Ehre des ersten Böllers zu Teil werden, werfen Sie Ihn bitte von sich, anderen Beteiligten und dem Haus weg! Zwar ist die Wahrscheinlichkeit das anvisierte Ziel zu treffen, aufgrund der offensichtlich schlecht gewordenen Apfelschorle ziemlich gering, doch können wir Ihnen versichern, dass genau dann wenn man es nicht braucht der Körper zu Höchstleistungen aufläuft und Sie auf einmal die Präzision eines Robin Hood vorweisen können. Wie dem auch sei; fliegt die Rakete, oder der Böller ins Haus und verursacht einen Brandschaden, oder entzündet ein Feuer sind diese Schäden in der Hausratversicherung mitversichert. Die Schäden die das Löschwasser der Feuerwehr verursacht ebenfalls. 3.)Schäden an verursacht Personen durch Feuerwerkskörper: siehe Punkt 1.) Haftpflicht & Punkt 2.): Wir sagten vom Körper weg und nicht auf andere!!   4.) Autounfall unter Alkoholeinfluss: Manch einer ist sicherlich unbelehrbar was das Fahren unter Alkoholeinfluss angeht. Zugegeben war die Promillegrenze früher deutlich höher angesetzt, doch hilft Ihnen dieser Umstand relativ wenig. Die Polizei wird Ihnen so, oder so nicht glauben den Wagen willentlich kopfüber im Graben geparkt zu haben. Für Schäden die Sie anderen verursacht haben zahlt die KFZ Haftpflicht, doch kann die Gesellschaft  die Leistung Kaskoversicherung anteilig, oder komplett verweigern.   Nun aber ist es soweit. Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Feiern Sie schön und lassen Sie es krachen.   Ihr ISH-Team   [caption id="attachment_3006" align="alignnone" width="743"] Silvester[/caption]
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28.12.2015 | Warum der Abschluss einer Rechtschutzversicherung noch in diesem Jahr sinnvoll ist.

Was hat sich geändert? Jeder der schon einmal in die Situation gekommen ist, dass er gerichtlich um sein Recht kämpfen musste, oder sich gegen eine Unrechtmäßigkeit zur Wehr gesetzt hat weiß wie wichtig eine gute Rechtsschutzversicherung ist. Da Rechtsstreite in Deutschland allerdings immer langwieriger und fachlich anspruchsvoller werden, ist am 01.08.2013 das „2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz“ in Kraft getreten. Im Zuge dessen stiegen die Anwalts-,  Gerichts- und Gutachterkosten deutschlandweit um bis zu 25%. Aus diesem Grund sehen sich derzeit die Rechtsschutzversicherer ebenfalls gezwungen die Beiträge anzupassen, um die gestiegenen Kosten auch in Zukunft kompensieren zu können. Da viele Rechtsstreite von Natur aus eher langwierig sind, spüren die Versicherer die gestiegenen Kosten erst seit diesem Jahr in vollem Umfang, was in der ganzen Branche zu teilweise 20% höheren Prämien für Rechtsschutzversicherungen ab dem 01.01.2016 sorgt. Diese Beitragserhöhungen werden nicht willkürlich durch die einzelnen Versicherer bestimmt, sondern sind an die Einschätzung eines unabhängigen Treuhänders gebunden. Wir beobachten bereits seit längerem diesen Trend zu steigenden Beiträgen und können diesbezüglich einen Tipp geben. Sollten Sie mit dem Gedanken spielen eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen, wäre es noch in diesem Jahr sinnvoll. Beitragsanpassungen dürfen vertragsrechtlich geregelt erst nach einem vollen Versicherungsjahr erfolgen. Schließen Sie also noch in diesem Jahr ab, also bis zum 31.12.2015, sichern Sie sich die günstigeren Konditionen für ein Jahr bis die erste Beitragsanpassung erfolgen kann. Dabei ist der Versicherungsbeginn nicht wichtig! Lediglich die Antragsstellung bis zum 31.12.2015 ist entscheidend. Der Versicherungsschutz kann auch erst Mitte kommenden Jahres beginnen. Nutzen Sie also ihre Chance und sichern Sie sich die günstigeren Beiträge. Ihr ISH-Team
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18.12.2015 | Die Skisaison ist eröffnet!

Passionierte Skifahrer freuen sich auf die für sie schönste Zeit des Jahres. Wenn denn der Winter endlich kommt, beginnt auch die heißersehnte Skisaison. Auch wenn der Winter vielleicht nicht mehr das ist was er mal war, zieht es die Menschen sobald die ersten Schneeflocken fallen in die Berge, in der Hoffnung auf dem feinsten Puderschnee die Piste hinunterzuschießen. Erfreulich ist dabei, dass die Zahl der Skiunfälle ab 2009 stetig gesunken sind ist. So gab es im Jahr 2009/2010 noch insgesamt 56.000 Skiunfälle, wobei 8500 eine stationäre Behandlung zur Folge hatten. In 2013/2014 waren es bereits nur noch 42.000 Skiunfälle, bei immerhin noch 7050 stationären Aufenthalten. Der Trend ist also erfreulicherweise sinkend, obwohl die Zahl der Skifahrer stetig steigt. Doch können die Folgen eines Skiunfalls gravierend sein. So ist jedem der traurige Unfall eines jedem von uns bekannten Formel 1 Fahrers in Erinnerung geblieben, der nachweislich nur mit geringer Geschwindigkeit stürzte und sich trotz Helms schwere Verletzungen am Kopf zuzog und monatelang im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Folgen eines solches Sturzes können nicht nur gesundheitliche Bedrohungen nach sich ziehen, auch der finanzielle Aspekt sollte niemals außer Acht gelassen werden. Denn allein der Transport eines Verunglückten in einem unpässlichen Gebiet durch Einsatz eines Helikopters kann mehrere tausende Euro verschlingen und muss von dem Betroffenen, oder dessen Angehörigen gezahlt werden. Im schlimmsten Fall geht mit dem Unfall eine lange Pause vom Job einher und der Betroffene gilt zukünftig als teilweise invalide. So ein Unglück kostet neben Nerven leider auch Geld. Man stelle sich vor aufgrund des Unfalls ist das eigene Haus, oder die eigene Wohnung nicht mehr bewohnbar. Vielleicht muss ein Treppenlift installiert werden, oder die Küche behindertengerecht umgebaut werden. In so einem Falle ist es sinnvoll eine Unfallversicherung zu haben, dieIhnen genau in so einer Situation zu Gute kommt und zwar 24 Stunden am Tag und überall auf der Welt. Je nach Grad der Invalidität steigt die Höhe der Leistungen, so dass auch im Fall der absoluten Vollinvalidität genug Geld zur Verfügung steht , um alles Notwendige in die Wege zu leiten. Sollten Sie dieses Thema bisher vor sich hergeschoben haben, ist vielleicht jetzt der richtige Augenblick sich einmal ernsthaft damit zu befassen, denn Unfälle können jederzeit und überall passieren. Und auf was es zu achten gilt, erfahren Sie bei uns. Fahren Sie vorsichtig und viel Spaß auf der Piste. [caption id="attachment_2856" align="alignnone" width="848"] Unfallversicherung[/caption]
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11.12.2015 | Worauf Unternehmer achten sollten.

Verantwortung abzugeben ist für viele Unternehmer nicht einfach. Da es sich um den eigens auf die Beine gestellten Betrieb handelt, kann man sich kaum vorstellen einmal nicht in der Lage zu sein der Arbeit nachzugehen. Doch oftmals sind es unvorhergesehene Ereignisse, die ein Unternehmen in die Schieflage bringen können. Ein plötzlicher Unfall, oder eine schwere Krankheit können einen Selbstständigen in Bedrängnis bringen und somit auch das Unternehmen. Wer übernimmt im Falle der Arbeitsunfähigkeit? Ist der Betrieb in der Lage den Wegfall des Unternehmers zu kompensieren? Und ist der Unternehmer selbst in der Lage den finanziellen Schaden zu kompensieren, sollte er für geraume Zeit  nicht mehr in der Lage sein zu arbeiten? All das sind Themen mit denen sich jeder Unternehmer befassen sollte. Studien zeigen, dass 71 % der Befragten einen Unfall oder eine Krankheit des Geschäftsführers für die stärkste Bedrohung des Unternehmens halten. An zweiter Stelle folgt die zunehmende Bürokratisierung mit 28%. Immerhin 13% fürchten den Wegfall von Schlüsselmitarbeitern, ohne deren Zutun ein reibungsloser Ablauf innerhalb des Unternehmens unmöglich erscheint.  36% der Befragten gaben indes an, dass sie ihr Unternehmen für schlecht bzw. mittelmäßig abgesichert sehen, positiv gestimmt sind 24%, die sich und Ihren Betrieb ausgezeichnet, oder zumindest sehr gut abgesichert sehen. 39% hielten ihr Unternehmen immerhin für gut abgesichert. Alarmierend sind allerdings die 36%, die zwar das Risiko bereits erkannt haben, aber bisher noch nicht tätig geworden sind. Da wir bereits eine Vielzahl von Unternehmern und Betrieben beraten und versichert haben, sind wir uns den Risiken einen Betriebs durchaus bewusst und können Ihnen in diesem Bereich Hilfestellung und fachkundige Auskunft anbieten. [caption id="attachment_2608" align="alignnone" width="700"] Die Absicherung des Gebäudes ist nur ein kleiner Teil gewerblicher Risiken[/caption]
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08.12.2015 | Nicht vergessen Steuer-ID der Bank melden

Bisher haben wir Deutschen unsere Steuer-ID eher selten verwendet und wahrscheinlich wissen die meisten noch nicht einmal wofür sie gut ist. Zur Erklärung: die Steuer-ID dient der bundeseinheitlichen Identifikation  eines jeden gemeldeten Bürgers zu Steuerzwecken. Sie ist quasi als ein numerischer Fingerabdruck zusehen und ändert sich ein Leben lang nicht. Die wichtigsten Daten wie Name, Geschlecht, Geburtsdatum und zuständiges Finanzamt sind unter ihr gespeichert. Die Identifikationsnummer bringt für den Bürger Erleichterungen im elektronischen Datenübermittlungsverfahren und für die Finanzbehörden neue Kontrollmöglichkeiten. So müssen z. B. deutsche Anleger die Identifikationsnummer künftig bei ausländischen Kontenverbindungen nachreichen. Ferner gelangen die in der zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen gesammelten Informationen ebenfalls an die Finanzämter. Diese werden damit in die Lage versetzt, möglicherweise steuerpflichtige Rentner ab 2005 zur Abgabe einer Steuererklärung aufzufordern. Was ändert sich nun zum Jahresende? Kindergeld wird es ab 2016 ohne hinterlegte Steuer-ID nicht mehr geben, außerdem werden die Freistellungsaufträge bei der Bank außer Kraft gesetzt, was zur Folge hat, dass ab dem 01.01.2016  auf jeden Cent Zinsen und Dividenden Steuern fällig werden. Zwar hat man die Möglichkeit die Steuer-ID das ganze Jahr über nachzureichen, doch gilt, laut Kerstin Altendorf, Sprecherin des Bundesverbandes deutscher Banken in Berlin, der Freistellungsauftrag dann auch nur für Zinsen, die danach anfallen. Nutzen Sie jetzt die Chance und melden Sie Ihrer Bank, ob ihnen die Steuer-ID bereits vorliegt. Sollte dies nicht der Fall sein und sie nicht wissen, wo sie zu finden ist, werfen Sie einen Blick auf Ihren Lohnsteuerbescheid, oder dem letzten Steuer Bescheid.
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04.12.2015 | Weihnachten: Alle Jahre wieder...

die Weihnachtszeit kommt immer näher und mit ihr auch die passende Dekoration. Darunter darf natürlich der passende Weihnachtsbaum nicht fehlen. Zwar verwendet ein Großteil der Bevölkerung inzwischen Lichterketten, doch echte Weihnachtsbaumfanatiker schwören nach wie vor auf echte Kerzen am Baum. Sie wirken festlicher und verteilen  neben den frisch gebackenen Plätzchen der Mama, oder Oma einen weihnachtlichen Duft im Haus. Doch hat der Baum bereits ein wenig an Frische verloren, steigt das Risiko eines Wohnungsbrandes signifikant. Allein im Jahr 2014 brannte es über 11.000 Mal zur Advents- und Weihnachtszeit. Meist reicht ein unbeachteter Moment, oder eines der spielenden Kinder gerät an die Kerzen und das Unglück nimmt seinen Lauf. In diesem Fall spricht man versicherungstechnisch über ein "grob fahrlässiges" Verhalten. Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) definiert in § 276 Abs. 2 eine Fahrlässigkeit wie folgt: „Fahrlässig handelt, wer die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht lässt.“ In der Regel versichern alle unsere vermittelten Verträge das Risiko der groben Fahrlässigkeit mit. Sollte es also bei Ihnen brennen, sind nicht nur die Schäden innerhalb der Wohnung, sondern auch die Geschenke mitversichert. Haben Sie einen alten Vertrag bei dem Sie sich nicht sicher sind, können wir Ihnen jederzeit Auskunft geben, ob dieses Risiko abgesichert ist, oder nicht. Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit.   [caption id="attachment_2979" align="alignnone" width="828"] Weihnachten[/caption]
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