Archiv: Februar 2016

25.02.2016 | Risikolebensversicherung - Summen oftmals zu niedrig

Wie hoch sollte die Versicherungssumme bei einer Risikolebensversicherung sein? [caption id="attachment_2892" align="alignnone" width="625"] Absicherung der Hinterbliebenen[/caption] Die Absicherung der Hinterbliebenen im Falle des eigenen Todes spielt für viele Deutsche eine große Rolle. Die Frage wie es um die Hinterbliebenen steht, sollte man aufgrund einer Krankheit, oder aufgrund eines plötzlichen Unfalls aus dem Leben gerissen werden stellt sich meist, wenn sich entweder der erste Nachwuchs ankündigt, oder das neue Zuhause erworben wird. Doch wie hoch sollte die Absicherung sein? Und über welchen Zeitraum sollte die Versicherung bestehen? Viele Anbieter empfehlen oftmals pauschal das 3-4 fache des Bruttojahresgehalts für Ehepaare ohne Kinder, und das 5-6 fache für Eltern mit Kindern, doch ist eine individuelle Erfassung der sinnvollere Weg. Wenn es darum geht, dass den Kindern bzw. dem Ehepartner im Falle des eigenen Todes genug Kapital zur Verfügung steht, um die laufenden Kosten, die zur Lebenserhaltung notwendig sind decken zu können bis die Kinder selbst in der Lage sind für sich zu sorgen, ist es notwendig den Bedarf zu ermitteln. Eine Kostenaufstellung wäre hierbei der sinnvollste Weg. Man geht dabei am besten folgendermaßen vor: Wie hoch ist der monatliche finanzielle Bedarf meiner Familie? (Fixkosten = Krankenkassenbeiträge, Miete/Finanzierung/, Auto, Versicherungen etc. + variable Kosten (bspw.  Anschaffungen, Reparaturen, Urlaub)  + Lebenserhaltungskosten Wie lange soll die Absicherung bestehen? (Wie lange sind Ihre Kinder noch auf die Hilfe der Eltern angewiesen? Bestehen nach dem Auszug der Kinder weitere Verbindlichkeiten für die der Ehepartner aufkommen muss (bspw. Finanzierung des Hauses) Konstante, oder fallenden Versicherungssumme?  Zwar sind die Beiträge für eine Risikolebensversicherung in jungen Jahren relativ gering, doch steigen diese im höheren Alter immer weiter an, da das Risiko zu versterben ebenfalls steigt. Gleichzeitig wird im höheren Alter eine geringere Versicherungssumme benötigt, da Verbindlichkeiten sinken und der Versorgungsbedarf der Kinder ebenfalls nicht mehr in dem Umfang gegeben ist, wie es am Anfang der Fall war. Deswegen lohnt es sich über eine fallende Versicherungssumme nachzudenken. Lassen Sie sich deswegen nicht ohne eine Erfassung Ihrer Situation pauschal eine Empfehlung aussprechen.
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16.02.2016 | Absicherung für Architekten

Das Risiko für Architekten ist zu groß, als das man es ignorieren könnte. [caption id="attachment_3082" align="alignnone" width="625"] Architekten[/caption] Dass manche Berufsgruppen ein höheres Risiko als andere haben ist kein Geheimnis. Zu einem besonders stark gefährdeten Klientel zählen gehören zweifellos Architekten. Aufgrund der außerordentlich langen Haftungszeit von 5 Jahren nach Baufertigstellung und der Tatsache, dass es sich als rentabel herausgestellt hat den Architekten in Haftung zu nehmen, ist gerade für Existenzgründer eine Absicherung in Form einer Betriebshaftpflicht unumgänglich. Dennoch hat ein Großteil freischaffender Architekten laut Architektenkammer keine Vorsorge getroffen. Grund dafür dürften auch die sehr hohen Prämien sein mit denen sich Interessenten konfrontiert sehen, denn Betriebshaftpflichtversicherungen für Architekten kosten gut und gerne 1000€ netto pro Jahr. Ein Umstand, der viele Existenzgründer und alteingesessene Architektenbüros abschreckt. Betrachtet man dennoch die Bereiche in denen Architekten in die Haftung genommen werden können, wird schnell klar, dass das Gefahrenpotenzial zu groß ist als das man es ignorieren sollte. So kann ein Architekt für folgende Tätigkeiten in Haftung genommen werden: - Planung der vereinbarten Tätigkeit - Ausführung der vereinbarten Tätigkeit - Gefälligkeitshandlungen - Einzelne Haftungsfragen - Haftung durch fehlende Genehmigungsfähigkeit - Haftung bei zusätzlich entstehenden Kosten - Haftung wegen mangelnder Objektüberwachung - Haftung wegen mangelnder Verkehrssicherungspflichten   Nutzen Sie unsere Kompetenz und lassen Sie sich umfassend zum Thema Absicherung für Architekten beraten. Wir erfassen Ihr Risiko, ermitteln die passenden Angebote, prüfen bestehenden Versicherungsschutz und optimieren bei Bedarf. Zwar befindet sich unser Sitz in Regensburg, doch können wir auch in Form von Onlineberatung in ganz Deutschland für Sie tätig sein.  
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16.02.2016 | Bootsversicherung Regensburg - Die passende Absicherung zur Erfüllung eines Traums

Der Traum vom gleiten auf dem Wasser sollte auch korrekt abgesichert sein -Bootsversicherung [caption id="attachment_3076" align="alignnone" width="625"] Bootsversicherung[/caption] Für viele ist es ein Traum ein eigenes Boot zu haben. Eine  kleine Jolle, eine mittleres Segelschiff, oder ein Motorboot, wer dieses Hobby tatsächlich ernsthaft betreibt wird sich immer wünschen irgendwann ein richtiges Boot sein Eigen nennen zu dürfen. Bootstypen gibt es so viele wie Fische im Meer. Ob es dann der Laser II, ein Tempest, oder ein Nacra sein soll bleibt jedem selbst überlassen, aber wenn man sich für den Erwerb eines eigenen Bootes entscheidet, dann liegt es in der Natur der Sache sein Eigentum zu schützen und zu pflegen. In diesem Zusammenhang spielen Bootsversicherungen eine wichtige Rolle. Entscheidet man sich für eine Bootsvollkaskoversicherung, oder lediglich für eine Bootshaftpflicht? Und wie hoch sollten die Versicherungssummen sein? Wird das Boot gewerblich, oder lediglich privat genutzt? Alle diese Faktoren spielen eine Rolle und sollten bei der passenden Auswahl berücksichtigt werden. Wir beraten Sie gerne und sichern Ihnen ihren Traum zu den bestmöglichen Konditionen ab.  
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12.02.2016 | Negativzins erreicht den Mittelstand

Ursprünglich war Negativzins nur für Groß- und Industriekunden angedacht. Nun ist es also soweit. Was im November 2014 noch als notwendige Lösung für Groß und Industriekunden beschrieben wurde, die hohe Summen auf deren Firmenkonten parkten, trifft nun auch den Mittelstand.  Die Commerzbank verlangt nun für so manches mittelständiges Unternehmen einen Negativzins, also eine "Strafgebühr" auf das nicht für den Zahlungsverkehr benötigten Kapital. Betroffen ist in diesem Zusammenhang jedes zehnte Unternehmen. Laut Commerzbank sei es nicht Sinn und Zweck diese Gebühr tatsächlich zu erheben, sondern vielmehr die Unternehmen von anderen Anlageformen zu überzeugen. Sollte das allerdings nicht gelingen und der Anleger den Vorschlägen nicht zustimmen, wird der Strafzins in Höhe von derzeit 0,3% auf überschüssige liquide Mittel fällig. Die Commerzbank ist somit das erste bedeutende Geldinstitut, das diese Richtung einschlägt, obwohl versprochen wurde, dass Privatpersonen und mittelständische Unternehmen verschont bleiben würden.Zwar hat dieser Schritt dem Image der Commerzbank geschadet, allerdings bleibt abzuwarten, ob es das einzige Geldinstitut bleiben wird, welches sich für diesen Schritt entscheidet. Asoka Wöhrmann, Anlagechef der Deutschen Bank, hatte bereits 2014 erklärt, dass Negativzinsen angesichts der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) "bald keine Seltenheit mehr sein würden - Er sollte wohl Recht behalten. [caption id="attachment_2608" align="alignnone" width="700"] Erstes Geldinstitut nimmt Mittelstand in die Pflicht[/caption]
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09.02.2016 | Betriebsversicherungen - Finden Sie die passende Absicherung für Ihr Unternehmen

Deutschland: Land des Mittelstandes Deutschland ist nicht nur im Fußball Weltmeister. Mit 3,7 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen, sowie annähernd 4 Mio. Selbstständigen trägt der Mittelstand entscheidend zum wirtschaftlichen Erfolg des Landes bei. Laut Bundesregierung erzielt der Mittelstand 39 % aller steuerpflichtigen Umsätze, bietet über 60% sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze an und bildet 83,2% aller Auszubildenden aus. Diese Traumwerte sind entscheidende Faktoren für den permanent anhaltenden Konjunkturaufschwung.  Doch können unvorhersehbare Ereignisse sowohl das Unternehmen, als auch die Mitarbeiter gefährden und den Umsatz signifikant verringern. Der Ausfall einer Maschine, der Bruch eines Leitungsrohres, der krankheitsbedingte Ausfall einer Schlüsselposition, der zu einer Lähmung der Arbeitsabläufe führt sind nur wenige Risiken mit denen sich Unternehmer auseinander müssen. Doch leider geschieht dies zu selten und wenn doch in unzureichenden Maße. Handeln Sie also jetzt. Wir beraten Unternehmen im Sachbereich und im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Wir erfassen in einem gemeinsamen Gespräch Ihre betriebsspezifischen Risiken, suchen aus über 160 Anbietern für Ihren Betrieb die passenden Absicherungen und erstellen Ihnen ein betriebseigenes Firmenkonzept, welches Ihren Bedarf optimal deckt und Sie im schlimmsten Fall vor den Risiken der Betriebsunterbrechung schützt. Wir bewerten Ihre Betriebsstätte und den Inhalt und sichern diesen gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm & Hagel, Einbruch, Diebstahl in ausreichender Höhe ab. "Sie sind nicht allein." Wir helfen Ihnen nicht nur die passende Lösung für Ihren Betrieb zu finden, sondern stehen Ihnen auch im Schadensfall zur Seite. Wir melden und prüfen die Schäden und kümmern uns um deren Abwicklung, so dass Sie am Ende nicht auf einer Rechnung sitzen bleiben. Wir prüfen bereits bestehende Verträge auf deren Korrektheit und Umfang, werten die Ergebnisse aus und präsentieren Ihnen unser Ergebnis. Nutzen Sie also unser Angebot und legen Sie Ihr Unternehmen in sichere Hände.   Ihr Finanzberatungsteam der ISH GmbH. [caption id="attachment_3053" align="alignnone" width="603"] Betriebsabsicherung[/caption]
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01.02.2016 | Todesfall bei Selfies - wer zahlt?

Man mag es kaum glauben, aber im letzten Jahr kamen insgesamt 12 Menschen in Deutschland bei dem Versuch ein außergewöhnliches Selfie zu schießen ums Leben. Noch vor ein paar Jahren reichte es aus mit einem Foto vom verspeisten Abendessen "likes" zu sammeln, doch nahmen die Inszenierungen immer extremere Ausmaße an. So wird das "roofing" das Klettern auf ungesicherte Gebäudeabschnitte immer beliebter, oder das einhändige Hängen an einer Brücke über einem 30 m hohen Abgrund. Ziemlich ärgerlich wenn die eigenen Fähigkeiten dabei überschätzt werden und man dadurch vorzeitig das Zeitliche segnet. Diverse Freizeitparks haben mittlerweile aufgrund der immer häufiger auftretenden Unfälle ein Selfiestickverbot ausgesprochen, da das Mitführen solcher Sticks in Fahrgeschäften auch eine Gefahr für andere darstellt (Überraschung!). Oftmals hinterlässt ein solcher Todesfall ratlos kopfschüttelnde Hinterbliebene und man fragt sich im späteren Verlauf, ob außerordentliche hirnlose Unfälle, die zum Tode geführt haben im Versicherungsschutz inbegriffen sind. Ja sind sie. Lediglich vorsätzlich herbeigeführte Unfälle sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Es kann sich also selbst jemand auf dessen Unfallversicherung verlassen, der ein ausgesprochenes Verbot bzgl. eines Selfiesticks ignoriert, da es sich dadurch nicht um eine vorsätzlich herbeigeführte Handlung handelt. Wenn Sie überlegen einen Selfiestick zu kaufen, sollten Sie vielleicht vorher diesen Ratgeber folgen. Klicken Sie hier.   [caption id="attachment_3048" align="alignnone" width="670"] Der Selfiewahn macht vor niemandem halt.[/caption]
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