Beiträge in der privaten Krankenversicherung sind zu hoch.

21.07.2015
Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung

Der Höhe Beiträge sind keine Grenzen gesetzt.

Die Entscheidung in die private Krankenversicherung zu wechseln ist sicherlich keine leichte. Voraussetzung ist die Überschreitung der Versicherungspflichtgrenze (2015: 54.900€) rückwirkend für mindestens ein Jahr. Somit haben nur Arbeitnehmer, die monatlich über 4575€ Brutto verdienen, die Möglichkeit eine private Krankenversicherung abzuschließen. Für Selbstständige, Beamte, Studenten und Freiberufler ist das Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze keine Voraussetzung für eine private Krankenversicherung. Dies sei nur am Rande bemerkt, denn die eigentliche Sorge, die die Menschen beschäftigt, welche mit dem Gedanken spielen in die Krankenversicherung zu wechseln, gründet sich auf der möglichen Höhe der Beiträge im Alter. Jeder kennt mindestens einen Verwandten, oder Bekannten, der astronomische Beiträge in dessen privater Krankenversicherung zahlt und das schon seit Jahren. Die Beiträge haben sich im Laufe der Jahre immer weiter gesteigert und sind letztlich kaum mehr bezahlbar. Überraschend ist mit welcher Engelsgeduld wir Deutschen stetige Beitragserhöhungen hinnehmen, ohne sich auch nur darüber zu informieren, welche Wege es gäbe diesen Umstand zu stoppen. Laut §204 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) muss es jedem Versicherungsnehmer möglich sein innerhalb der Gesellschaft einen Tarifwechsel vorzunehmen. Es besteht für jedermann also die Möglichkeit innerhalb der Gesellschaft in einen neueren Tarif der Krankenversicherung zu wechseln und aufgrund der neuaufgesetzten Tarife und dem jüngeren versicherten Kollektiv, eine enorme Beitragsersparnis zu generieren. Gleichzeitig dürfen die bereits generierten Altersrückstellungen, die für die Beitragsstabilität im späteren Versicherungsverlauf gebildet werden in den neuen Tarif transferiert werden. So weit, so gut. Doch gibt es beim einem Wechsel verschiedenste Dinge zu beachten, denn durch einen Tarifwechsel kann sich auch das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung ändern. Eventuell werden Leistungen erbracht, die vorher nicht im Versicherungsschutz inbegriffen waren und vielleicht sind früher Leistungen auf einmal ausgeschlossen. Hier gilt es sehr sorgfältig zu prüfen, oder noch besser, prüfen zu lassen. Vergessen Sie nicht, die Versicherungsgesellschaft generiert keinen Mehrnutzen durch Ihren Wechsel, im Gegenteil, es entstehen ihr wirtschaftliche Einbußen, die sie nicht bereitwillig unterstützen wird. Erwarten Sie also keine umfassende Unterstützung des Krankenversicherers bei einem angestrebten Wechsel. Unterstützung erhalten Sie bei uns. Gerne prüfen wir Ihren Versicherungsschutz und arbeiten neue Alternativen aus. Wir erstellen eine Leistungsvergleich des alten und n

euen Tarifs und lassen Sie entscheiden, ob Sie einen Wechsel für sinnvoll halten, oder nicht. Prüfen sollte man es auf jeden Fall, damit die Beiträge bezahlbar bleiben.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Dann können Sie uns gerne kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

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