Ihr Versicherungsmakler in Regensburg

Ihr erster Ansprechpartner und Versicherungsmakler im Raum Regensburg

Die ISH Versicherungsmakler Gmbh steht für „in sicheren Händen“. Dies drückt  die Philosophie unseres Unternehmens und das Ziel unserer Arbeit aus. Als Versicherungsmakler sorgen wir dafür, dass Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen durch unsere Hilfe in Zukunft „in sicheren Händen“ sind. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie in allen Belangen zu den Themen Versicherungen und Finanzen kompetent ,individuell und zuverlässig zu beraten. Suchen Sie eine passende Hausrat, Haftpflicht, Unfall, oder Rechtsschutzversicherung? Sie möchten Altersvorsorge betreiben,oder Ihre bestehende Altersvorsorge überprüfen lassen? Oder vielleicht sind Sie selbstständig und Ihnen fehlt der letzte Anstoß für das Alter vorzusorgen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Unser Ziel ist es Sie schnell und kompetent zu Ihrem passenden Versicherungsschutz zu führen.

Benötigen Sie eine Erstberatung und hatten noch nie Kontakt mit dem Thema Versicherungen, dann klicken Sie am besten hier.

Selbstverständlich sind wir auch in allen anderen Angelegenheiten für Sie da. Wir bieten auch Beratungsleistung in Sachen privater Krankenversicherung, Pflegeversicherung und vielem mehr. Sie werden schnell feststellen warum es sinnvoll ist mit einem Versicherungsmakler zusammenzuarbeiten.

Innerhalb unserer Beratung setzen wir auf die neusten Standarts der Beratungstechnologie. Sie können sich problemlos daheim, oder in der Mittagspause beraten lassen. Haben Sie Fragen zu bestimmten Themen, möchten aber nicht, dass daraus ein ausgewachsener 2 stündiger Termin wird? Gut! Rufen Sie uns an, vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich online, oder telefonisch beraten. Alles, was Sie dazu benötigen ist einen internetfähigen PC und das wars. Wir sind der Hybrid aus Fintech- Online Unternehmung und einer traditionellen Agentur. Je nachdem, welchen Weg sie gehen möchten, steht Ihnen die persönliche , oder online Beratung offen.

News

Warum Selbstständige den Vermögensaufbau oftmals unterschätzen

25.06.2020 | Warum Selbstständige den Vermögensaufbau oftmals unterschätzen

Das Thema Vermögensaufbau ist in Zeiten der Niedrigzinsen hochaktuell. Sowohl für Selbstständige, als auch für Angestellte ist die Entscheidung der richtigen Anlage schwierig. Der allgemeine Konsens ist, dass sich viele Produkte nicht mehr dazu eignen eine angemessene Rendite zu erwirtschaften. Bewährte Produkte aus frührer Zeit bewegen sich am Rande der Bedeutungslosigkeit und werden heutzutage aufgrund von mangelnder Rentabilität zurecht links liegen gelassen. Aufgrund der Ungewissheit was alternative Anlagemöglichkeiten angeht, verfallen die Anleger in Prokrastinie. Das Geld landet unter dem Kopfkissen, oder wird trotz besserem Wissens in nicht sinnvollen Produkten plaziert. Diese Entwicklung ist fatal und stellt besonders bei Gewerbetreibenden und Selbstständigen eine Gefahr dar. Wieviel Beitrag müssen Selbstständige leisten? Diese Frage ist natürlich nicht pauschal zu beantworten, jedoch lohnt es sich den Vergleich zu einem Angestellten zu ziehen. Für sozialversicherungspflichtige Angestellte besteht die Rentenversicherungspflicht. Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen derzeit einen Beitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 18, 6% des Bruttoeinkommens. Der maximal in der Rentenversicherung zu bezahlende Beitrag ist dabei durch die Beitragsbemessungsgrenze, welche jedes Jahr erneut festgelegt wird, limitiert. Im Jahr 2020 beträgt diese 6.900€ Brutto monatlich. Aufgrund des prozentualen Bezugs zu dem individuellen Einkommen, sollte sichergestellt werden, dass ein jeder Arbeitnehmer Vorsorge in ausreichendem Maße betreibt. Das aureichende Maß stellt dabei allerdings eher die Idealvorstellung der Regierung dar, denn dass die gesetzlichen Rentenversicherung den tatsächlichen Ansprüchen der Versicherten genügt, ist nicht fraglich, sondern schlicht und ergreifend nicht gegeben. Gewerbetreibende, Freiberufler und Selbstständige haben den Weg einer Sozialversicherungspflicht verlassen und müssen den eigenen Bedarf ermitteln und auf eigene Faust Vorsorge betreiben. Der Vergleich zu einem sozialversicherungspflichtigen Angestellten schafft ein Verständnis hinsichtlich der notwendigen Größenordnung. Bei einem Angestellten mit einem monatlichen Bruttoeinkommen in Höhe von 3000€, fließen ca. 558€ in die gesetzliche Rentenversicherung, wobei sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beitragslast jeweils zur Hälfte teilen. Verdient ein Angestellter das für die Rentenversicherung maximal anzurechnende Gehalt in Höhe von 6.900€, fließen monatlich bis zu 1283,40€ in die Rentenversicherung. Auf eine Laufzeit von bspw. 25 Jahre gesehen, ergibt die Summe aller Zahlungen einen Gesamtbetrag in Höhe von 384.900€. Sehr viel Geld. Es gibt viel zu tun - warten wir es ab. Die Notwendigkeit einer adäquaten Altersvorsorge, wird oftmals unterschätzt. Abwarten wie sich das Geschäft entwickelt und das Verschieben dieses äußertst wichtigen Themas ist an der Tagesordnung, bis die eigene Vorsorge irgendwann komplett vergessen wird. Das böse Erwachen folgt meist Jahre später, wenn mit 45 festgestellt wird, dass die Rente eventuell nicht so hoch ausfallen könnte, wie ursprünglich gedacht. Zwar bleibt bis zu diesem Zeitpunkt noch viel Zeit dem entgegenzuwirken, doch ist die Höhe des dann notwendigen Betrags für viele eine Hürde, oder ein ernsthaftes Problem. Altersvorsorge ist kein einmaliges Thema, sondern ein Prozess. Die Höhe der Beiträge, die Wahl der verschiedenen Anlagesysteme, das Ausschöpfen staatlicher und steuerlicher Förderung, sowie ein individuelles Risikomanagement stellen komplexe Aufgaben dar und sind niemals mit einem Produkt in Gänze abzubilden. Deswegen begleiten wir unsere Kunden auf dem Weg in den Ruhestand, den sie sich über die Jahre hinweg verdient haben. Mit unserer Hilfe erfahren Sie, wo Sie zum aktuellen Zeitpunkt stehen, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten und welche Maßnahmen Sie ergreifen sollen.
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Betriebsschließung & Betriebsunterbrechung

24.03.2020 | Betriebsschließung & Betriebsunterbrechung

Regensburg 24.03.2020 - Der Covid 19 Virus hält Deutschland und die Welt weiterhin in Atem. Was vor zwei Monaten noch als unvorstellbar galt, ist mittlerweile Realität geworden. Ausgangsbeschränkungen und leere Regale im Supermarkt bestimmen derzeit unseren Alltag. In der Geschichte der Bundesrepublik ist dieser Umstand beispiellos. Geschlossene Schulen und dauerhaftes Homeoffice stellen die Bürger vor enorme Herausforderungen. Aber nicht nur diese. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stellt diese Situation vor enorme wirtschaftliche Probleme. Die weitere Beschäftigung der Mitarbeiter ist das zentrale Ziel eines jeden Arbeitgebers. Auch wenn die Bundesregierung anfangs bekannt gegeben hat, dass kein Arbeitnehmer dessen Job verliert, scheint diese Aussage in einer so außergewöhnlichen Lage sehr verwegen. In dieser Zeit erreichen uns viele Anrufe von unseren gewerbetreibenden Kunden, die sich um deren Betriebe sorgen. Zwar können über einen bestimmten Zeitraum die Fixkosten, wie Löhne, Gehälter und Miete weiterbezahlt werden, doch über einen unbegrenzten Zeitraum ist dies nicht möglich. Die Betriebsunterbrechung - bzw. Betriebsschließungsversicherung ist ein Mittel die finanziellen Einbußen im Falle einer auferlegten Zwangschließung durch Behörden zu kompensieren und die laufenden Fixkosten weiter bedienen zu können. Die derzeitige Lage macht Absicherung des Betriebes nun nicht mehr möglich. Jedoch gibt es eine Berufsgruppe, die davon ausgeschlossen ist. Arztpraxen unterliegen einem sehr großen Risiko aufgrund eines erkrankten Mitarbeiters geschlossen zu werden. Derzeit besteht noch die Möglichkeit dieses Risiko zu versichern und den entgangenen Gewinn durch eine Betriebsunterbrechung bzw. Betriebsschließung finanziell zu kompensieren. Für weitere Informationen können, bitten wir Sie mit uns Kontakt aufzunehmen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat hierzu einen Leitfaden zur richtigen Vorgehensweise bei einem Verdachtsfall online gestellt. https://www.kbv.de/html/coronavirus.php
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Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)

24.10.2019 | Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)

Wurden Sie von Ihren Mitarbeitern schon zum BRSG angesprochen? [caption id="attachment_2881" align="alignnone" width="1260"] Nutzen Sie das BRSG zur Optimierung Ihrer betrieblichen Altersvorsorge[/caption] Kleine und mittelständische Betriebe tun sich oftmals bei der Umsetzung einer richtigen betrieblichen Altersvorsorge, oder des BRSG für deren Mitarbeiter schwer. Dabei ist sie ein effektives Mittel zusätzliche Fachkräfte zu gewinnen und die Fluktuation der Mitarbeiter im Betrieb zu reduzieren. Als Betreuer gewerblicher Kunden werden wir in diesem Zusammenhang stets mit den gleichen Einwänden konfrontiert:  Aufwand zu groß Verwaltung zu aufwändig Nutzen nicht Erkennbar Als Arbeitgeber müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Ihre Angestellten seit 2002 ein Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge im Rahmen einer Entgeltumwandlung haben. Früher, oder später werden Sie also mit dieser Thematik konfrontiert, ob Sie wollen, oder nicht. Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (kurz BRSG) ist zum 01.01.2018 in Kraft getreten und es betrifft sowohl bereits bestehende betriebliche Altersvorsorgeverträge und alle, die es in Zukunft geben wird. Als Arbeitgeber ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie dieses Thema professionell gegenüber Ihren Arbeitnehmern kommunizieren. Wenn die folgenden Punkte auf Sie zutreffen, sollten Sie aktiv werden: Innerhalb Ihrer Belegschaft hat sich ein Sammelsurium verschiedener Verträge zur betrieblichen Altersvorsorge gebildet Sie haben sich niemals ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen wollen Sie sind sich nicht zu 100% sicher, welche Pflichten Sie als Arbeitgeber zu erfüllen haben der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss ist für Sie ein Fremdwort Sie bieten bisher noch keine betriebliche Altersvorsorge für Ihre Mitarbeiter an Sie suchen nach einem weiteren Instrument zur Mitarbeitergewinnung Lassen Sie uns gemeinsam eine einheitliche Lösung zur betrieblichen Altersvorsorge für Ihre Mitarbeiter finden. Wir setzen eine geeignete Lösung für Sie um und Sie sind als Arbeitgeber rechtlich auf der sicheren Seite. Sie hätten gerne ein persönliches Gespräch, aber befinden Sie nicht in Regensburger Umkreis, oder in Bayern? Kein Problem. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit eines Onlinetermins. Wir informieren Sie als Arbeitgeber über die verschiedenen Möglichkeiten, die die betriebliche Altersvorsorge bietet und beraten Sie hinsichtlich der  für Ihren Betrieb optimalen Lösung. Wir wählen gemeinsam mit Ihnen den passenden Anbieter aus und führen die Beratungsgespräche mit Ihren Mitarbeitern.
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Erstinformation

Willkommen auf der Homepage der ISH GmbH.

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Bitte lesen Sie sich diese Erstinformation aufmerksam durch.

Im Rahmen der neuen EU- Vermittlerrichtlinie Insurance Distribution Directive (kurz IDD) wurden sämtliche Versicherungsvermittler angehalten innerhalb der Homepage deren Status klar und deutlich auszuweisen. Diese Erstinformation dient dem Verbraucherschutz und somit Ihrem Interesse.

Sobald Sie bestätigt haben, dass Sie diese Erstinformation gelesen und gespeichert haben, steht Ihnen unsere Homepage im vollen Umfang zur Verfügung.

Wir freuen uns mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Ihr Team der ISH GmbH

Erstinformation

Gemäß § 15 der Verordnung über die Versicherungsvermittlung und –beratung ( VerVermV ) möchten wir uns bei Ihnen vorstellen. Als Versicherungsmakler sind wir Ihr Ansprechpartner in den vereinbarten Versicherungsangelegenheiten und verantwortlich für die Beratung nach §§60,61 und 63 VVG

Kontaktdaten:

ISH GmbH
Amberger Straße 3
93059 Regensburg

Telefon: 0941 - 20 90 83 10
Telefax: 0941 - 20 90 83 11
E-Mail: info@ish-regensburg.de
Webseite: https://www.ish-regensburg.de/

Tätigkeitsart:

Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach §34d Abs.1  der Gewerbeordnung. (GewO)

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Vermittlerregisternummer Versicherungsvermittlung: D-SF5H-PELJJ-58

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50
(Festnetzpreis 0,20 Euro/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 Euro/Anruf)
www.vermittlerregister.info

Zuständige Registrierungsbehörde:

IHK für München Oberbayern
Max-Joseph-Str. 2
80333 München

Telefon: 089-511 61 50
Telefax: 089-511 63 06
Webseite: www.ihk-muenchen.de/

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de

Online-Streitbeilegung via EU, https://webgate.ec.europa.eu/odr

Beratungsangebot:

Dem Mandanten wird eine Beratung über den gewünschten Versicherungsschutz vor einer Vertragsvermittlung oder dem Abschluss eines Versicherungsvertrages angeboten. Ob der Mandant eine Beratung gewünscht und erhalten hatte, ergibt sich aus der Beratungsdokumentation oder einer Beratungsverzichtserklärung des Mandanten.

Kostenfreie Beratung:

Der Vermittler erhält für die Vermittlung eines Versicherungsvertrages eine Courtage von dem Produktanbieter/Versicherer. Der Mandant schuldet dem Vermittler keine gesonderte Vergütung