Altersarmut – Die Pferde werden Scheu gemacht

15.04.2016

Laut WDR- Rechnung droht jedem Zweitem aufgrund des stetig sinkenden Rentenniveaus die Altersarmut.

Dass die gesetzliche Rente zukünftig nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard im Alter zu halten ist wohl so ziemlich jedem bekannt. Laut einer Berechnung des WDR zur gesetzlichen Rentenversicherung ist es bereits 2030 soweit und 50% derer, die in Rente gehen werden erhalten eine Versorgung, die in Ihrer Höhe so hoch ausfällt wie der derzeitige Hartz IV Höchstsatz. Die wenigsten Deutschen rechnen damit genug gesetzliche Rente zur Verfügung zu haben und pünktlich zum Rentenbeginn in den wohlverdienten Ruhestand treten können. Kein Wunder, denn sollte sich das Rentenniveau wie bisher entwickeln, dann kann man 2030 auf 43,5% des Durchschnittslohns der gesamten Lebensarbeitszeit hoffen. Es besteht also unstrittig Handlungsbedarf, doch lichtet die alleinige Analyse der gesetzlichen Rentenversorgung nur einen Teil der individuellen Vorsorge ab und lässt somit eine pauschale Schlussfolgerung nicht zu. Richtig sollte es heißen: “ Wäre die gesetzliche Rentenversicherung die einzige Versorgung innerhalb Deutschlands, dann stünde 2030 der Hälfte aller Bürger die Altersarmut bevor.“ Andere Vermögenswerte wie Immobilien, private Vorsorge, Wertpapiere, Edelmetalle etc. spielen allerdings bei dieser Betrachtung keine Rolle und sind somit nicht repräsentativ. Die derzeitige Niedrigzinsphase hat zu einem anhaltenden Bauboom geführt und das Baugold hält wieder Einzug in das Vermögensportfolio der Deutschen. Auch ist der Anteil derjenigen, die Aktien halten in den letzten Jahren stetig gestiegen und zu unruhigen Zeiten darf man auch den Anteil der Bevölkerung, die auf Edelmetalle vertrauen nicht unterschätzen. Viele Deutsche sorgen also bereits vor, doch wird das unter den Tisch fallen gelassen.

Private Vorsorge

Private Vorsorge

Das Thema Rente wird einmal mehr Wahlkampfthema.

Die Politik und damit auch wir Deutschen haben allerdings aber ein Problem. Die derzeitigen Prognosen sind definitiv düster und das obwohl die Arbeitslosenzahl auf einem historisch niedrigen Stand befindet und es der Wirtschaft an sich gut geht. Dieses Szenario steht uns also bei gleichbleibenden Bedingungen bevor und spätestens jetzt gewinnt diese Aussicht zusätzlich an Brisanz. Unlängst hat Herr Seehofer die staatlich geförderte Form der Altersvorsorge Riester für gescheitert erklärt und fordert die komplette Rückabwicklung von 16 Millionen Verträgen. Es bleibt ein Rätsel was Herrn Seehofer dazu bewogen hat diese Aussage zu treffen. Die Riesterförderung bleibt als zusätzliches Instrument, um den eigenen Ruhestand zu sichern, eine sinnvolle Form der Anlage und es ist als durchgehend positives Signal zu werten, dass so viele Bürger erkannt haben, dass das gesetzliche Rentensystem auf Dauer nicht in der Lage ist die Bürger in ausreichendem Maße zu versorgen und selbst das Zepter in die Hand nehmen. Eine weitere Reform des Rentensystems wäre ganz unbestritten sinnvoll, eine Beitragssteigerung innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung der vielleicht nächste Schritt, aber eine Hilfestellung des Staates, um der Problematik Einhalt zu gebieten für gescheitert zu erklären ist abwegig  und spiegelt nicht die aktuelle Situation wider.

Sorgen Sie rechtzeitig vor und fangen Sie gegebenenfalls klein an.

Wir Deutschen können sparen. Wir sind sicherheitsorientiert und vorsichtig, das sind keine schlechten Eigenschaften, doch werden häufig die falschen Mittel genutzt, um das eigene Vermögen zu vermehren. Wichtig ist, dass man möglichst früh beginnt und die eigene Vorsorge nicht immer weiter aufschiebt. Backen Sie kleine Brötchen, sollten aktuell die Mittel fehlen. Anpassungen sind jederzeit möglich, nur ist es wichtig den ersten Schritt zu tun.

Wir helfen Ihnen gerne die passende Altersvorsorge zu finden und beraten Sie umfassend zu allen Möglichkeiten der Altersvorsorge, ob privat, staatlich gefördert, betrieblich oder auch in Form einer Finanzierung für eine Immobilie.

Ihr Team der ISH GmbH

 

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