Betriebsschließung & Betriebsunterbrechung

24.03.2020
Was geschieht, wenn die Praxis schließt?

Regensburg 24.03.2020 – Der Covid 19 Virus hält Deutschland und die Welt weiterhin in Atem. Was vor zwei Monaten noch als unvorstellbar galt, ist mittlerweile Realität geworden. Ausgangsbeschränkungen und leere Regale im Supermarkt bestimmen derzeit unseren Alltag. In der Geschichte der Bundesrepublik ist dieser Umstand beispiellos. Geschlossene Schulen und dauerhaftes Homeoffice stellen die Bürger vor enorme Herausforderungen. Aber nicht nur diese.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen stellt diese Situation vor enorme wirtschaftliche Probleme. Die weitere Beschäftigung der Mitarbeiter ist das zentrale Ziel eines jeden Arbeitgebers. Auch wenn die Bundesregierung anfangs bekannt gegeben hat, dass kein Arbeitnehmer dessen Job verliert, scheint diese Aussage in einer so außergewöhnlichen Lage sehr verwegen.

In dieser Zeit erreichen uns viele Anrufe von unseren gewerbetreibenden Kunden, die sich um deren Betriebe sorgen. Zwar können über einen bestimmten Zeitraum die Fixkosten, wie Löhne, Gehälter und Miete weiterbezahlt werden, doch über einen unbegrenzten Zeitraum ist dies nicht möglich.

Die Betriebsunterbrechung – bzw. Betriebsschließungsversicherung ist ein Mittel die finanziellen Einbußen im Falle einer auferlegten Zwangschließung durch Behörden zu kompensieren und die laufenden Fixkosten weiter bedienen zu können.

Die derzeitige Lage macht Absicherung des Betriebes nun nicht mehr möglich. Jedoch gibt es eine Berufsgruppe, die davon ausgeschlossen ist.

Arztpraxen unterliegen einem sehr großen Risiko aufgrund eines erkrankten Mitarbeiters geschlossen zu werden. Derzeit besteht noch die Möglichkeit dieses Risiko zu versichern und den entgangenen Gewinn durch eine Betriebsunterbrechung bzw. Betriebsschließung finanziell zu kompensieren.

Für weitere Informationen können, bitten wir Sie mit uns Kontakt aufzunehmen.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat hierzu einen Leitfaden zur richtigen Vorgehensweise bei einem Verdachtsfall online gestellt. https://www.kbv.de/html/coronavirus.php

Erstinformation

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Im Rahmen der neuen EU- Vermittlerrichtlinie Insurance Distribution Directive (kurz IDD) wurden sämtliche Versicherungsvermittler angehalten innerhalb der Homepage deren Status klar und deutlich auszuweisen. Diese Erstinformation dient dem Verbraucherschutz und somit Ihrem Interesse.

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Ihr Team der ISH GmbH

Erstinformation

Gemäß § 15 der Verordnung über die Versicherungsvermittlung und –beratung ( VerVermV ) möchten wir uns bei Ihnen vorstellen. Als Versicherungsmakler sind wir Ihr Ansprechpartner in den vereinbarten Versicherungsangelegenheiten und verantwortlich für die Beratung nach §§60,61 und 63 VVG

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Amberger Straße 3
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Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

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10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

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Postfach 06 02 22
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Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de

Online-Streitbeilegung via EU, https://webgate.ec.europa.eu/odr

Beratungsangebot:

Dem Mandanten wird eine Beratung über den gewünschten Versicherungsschutz vor einer Vertragsvermittlung oder dem Abschluss eines Versicherungsvertrages angeboten. Ob der Mandant eine Beratung gewünscht und erhalten hatte, ergibt sich aus der Beratungsdokumentation oder einer Beratungsverzichtserklärung des Mandanten.

Kostenfreie Beratung:

Der Vermittler erhält für die Vermittlung eines Versicherungsvertrages eine Courtage von dem Produktanbieter/Versicherer. Der Mandant schuldet dem Vermittler keine gesonderte Vergütung